Gesellschaft für deutsche Sprache und Literatur

Gesellschaft für deutsche Sprache und Literatur

Gerold Späth

Publizierte Werke:

  • Zwölf Geschichten, 1973, Verlag der Arche, Zürich
  • Balzapf oder Als ich auftauchte, 1977, Verlag der Arche, Zürich
  • Phoenix – Die Reise in den Tag, 1978, Pfaffenweiler Presse, Pfaffenweiler
  • Ende der Nacht, 1979, Pfaffenweiler Presse, Pfaffenweiler
  • Von Rom bis Kotzebue, 1982, Artemis Verlag, Zürich
  • Sacramento, 1983, S. Fischer, Frankfurt a.M.
  • Verschwinden in Venedig, 1985, Pfaffenweiler Presse, Pfaffenweiler
  • Barbarswila, 1988, S. Fischer, Frankfurt a.M.
  • Früher am See (Bd. 1), 1988, Pfaffenweiler Presse, Pfaffenweiler
  • Früher am See (Bd. 2), 1989, Pfaffenweiler Presse, Pfaffenweile
  • Stilles Gemälde am See, 1991, Suhrkamp, Frankfurt a.M.
  • Eis und Wasser, 1991, Pfaffenweiler Presse, Pfaffenweiler
  • Ein Nobelpreis wird angekündigt, 1999, Pfaffenweiler Presse, Pfaffenweiler
  • Commedia, 2001, Steidl, Göttingen
  • Die gloriose "White Queen", 2001, Steidl, Göttingen
  • Sindbadland, 2002, Steidl, Göttingen
  • Stimmgänge, 2003, Steidl, Göttingen
  • Familienpapiere, 2003, Steidl, Göttingen
  • Unschlecht, 2006, Lenos Verlag, Basel
  • Aufzeichnungen eines Fischers, 2006, Lenos Verlag, Basel
  • Mein Lac de Triomphe, 2007, Lenos Verlag, Basel
  • Das Spiel des Sommers Neunundneunzig, 2009, Lenos Verlag, Basel
  • Mich lockte die Welt, 2009, Lenos Verlag, Basel
  • Orgelwind, weiss, 2009, Privatdruck
  • Die heile Hölle, 2010, Lenos Verlag, Basel

Gerold Späth wurde 1939 in Rapperswil geboren, besuchte dort die Schule und absolvierte eine kaufmännische Lehre. 1968 begann Späth zu schreiben, arbeitete aber bis 1975 im väterlichen Orgelbaubetrieb mit. Er lebte in Italien und Irland, kehrte jedoch regelmässig nach Rapperswil zurück, das in seinem Werk eine wichtige Rolle spielt. Er erhielt zahlreiche Preise, darunter den Gottfried Keller-Preis.

Späth Gerold
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