Gesellschaft für deutsche Sprache und Literatur

Gesellschaft für deutsche Sprache und Literatur

Adrian Wolfgang Martin

Publizierte Werke:

  • Apollinische Sonette, 1950, Francke, Bern
  • Sänge der Liebenden, 1952, Tschudi, St.Gallen
  • Zwischen zwei Welten, 1953, Tschudy, St.Gallen
  • Phoenix, 1955, Tschudy, St.Gallen
  • Berner Lyrik (Hg.), 1956, Paul Haupt, Bern
  • Der goldene Griffel (Ant.), 1957, Tschudy, St.Gallen
  • Festschrift Emanuel Stickelberger (Hg.), 1959, Huber, Frauenfeld
  • Requiem für den Verlorenen Sohn, 1960, Tschudy, St.Gallen
  • Bestand und Versuch (Ant.), 1964, Artemis, Zürich
  • Janus von Neapel, 1966, Huber, Frauenfeld
  • Gedichte 1957-1966, 1967, Huber, Frauenfeld
  • Salina, 1977, Huber, Frauenfeld
  • Schreibwerkstatt St. Gallen. Lyrik (Ant.), 1986, VGS, Zürich
  • Schreibwerkstatt St. Gallen. Prosa (Ant.), 1987, VGS, Zürich
  • Liechtensteiner Almanach (Ant.), 1987, HP Gassner, Vaduz
  • «Mutz». 50 Jahre BSV (Ant.), 1989, Bern
  • Der Zwillingsberg. Vom Leben auf den äolischen Inseln, 2004, Appenzeller Verlag, Herisau

Adrian Wolfgang Martin (*1929) wuchs in Horn (TG) auf und zog 1962 nach seinem Studium als freier Schriftsteller und Maler auf die Insel Salina. Er ist Träger diverser Literaturpreise, Gründer des Sozialwerks Fondazione Salina und Leiter eines Hilfsprogramms in Kalabrien, zudem Ehrenbürger von Santa Marina Salina und Leni sowie Ehrenmitglied der Università San Filippese und der Accademia Tiburtina Rom.

Martin Adrian Wolfgang
awmartin (at) bluewin.ch
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